Insgesamt sind über 60 Menschen aus dem Umfeld unserer Partnerkita in Sumy bei uns in Frankfurt (Oder) angekommen. Der Ort Sumy liegt mitten im stark umkämpften Nordosten der Ukraine. Seit drei Jahrzehnten kümmert sich die Wichern Diakonie in einer Patenschaft im Verbund mit anderen Helfern um die Kita, in der auch behinderte Kinder betreut werden.

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Wie können wir den Menschen aus der Ukraine helfen, hat sich der Werkstattrat für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen aus der Berliner Straße der Wichern Diakonie gefragt. Mit leckeren Waffeln, für die gerne eine Spende gegeben wurde, so die schlichte, aber durchaus effektive Idee. Das Spendenergebnis war dann auch aller Ehren wert. Über 400 Euro sind so zusammengekommen, die nun auf dem Spendenkonto der Ukrainehilfe der Wichern Diakonie eingezahlt werden.

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Was Jacqueline Eckardt als ehrenamtliche Kinderbeauftragte derzeit leistet, ist unwahrscheinlich. Auch wir danken herzlich für Ihren Einsatz für die Kinder, die derzeit aus ihrer Heimat flüchten mussten und sind froh, Ihr mit einigen Kisten mit Quetschis, kleinen Spielzeugen und Malheften helfen zu können. Zu diesem Spendenergebnis, haben nicht nur die Mitarbeitenden beigetragen, sondern auch viele von unserer Diakonie betreute Menschen und der Verein der Wichern Diakonie.   Ihre prompte Reaktion hat uns sehr gefreut: "Ich habe gerade in die Beutel und Kisten geschaut und bin zutiefst beeindruckt und gerührt. Vielen, vielen Dank für die Spenden. Sie werden in gute Hände kommen, in Kinderhände!
Versprochen.
Danke für die Unterstützung und ein herzliches Dankeschön an alle die sich beteiligt haben!
Jacqueline Eckardt". 
Liebe Frau Eckardt, gern wieder!
Auch im vergangenen Jahr zeigten sich die Kunden von Heike Wegner aus der Löwenapotheke, Birgit Wolff und Heike Richter von der Kleist-Apotheke, Birgit Richter von der Storchenapotheke und Uta Dienwiebel von der Leopold-Apotheke spendabel. Restgelder beispielsweise oder auch mal ein Obolus für die Apothekenrundschau landen bei den fünf Frauen in einem extra Spendentopf, der nun schon seit einigen Jahre regelmäßig im Frühjahr an den Wildpark ausgeschüttet wird. Sehr zur Freude von Wildparkchef Jochen Hanschel, der sich bei den Kunden herzlich bedankt und ihnen aber auch den Damen weiteren Zuwachs im Wildpark ankündigt. "Mit dem Geld wollen wir ein Mäusehaus bauen", so der Wildparkleiter. Insgesamt stehen jetzt dafür stolze 1680 Euro mehr zur Verfügung. Im Wildpark ist der Zutritt ab sofort wieder ohne Impf- oder Testnachweis und somit für alle möglich. Die Erfassung der Kontaktdaten ist ebenfalls nicht mehr erforderlich. Gleichzeitig öffnet die Wildparkgastronomie „Kobel“ ab dem 4.3. unter der 3 G Regel und wieder regulär von Mittwoch bis Sonntag von 11-16 Uhr. Der Wildpark ist täglich von 9-16 Uhr geöffnet.