Schülerinnen und Schüler der Grundschule Mitte haben aufgeschrieben, wie der Nasenbär Claru nach Frankfurt in den Wildpark in Rosengarten gekommen ist. Die kleinen Bücher werden jetzt gegen eine Spende abgegeben. 
„Noch in diesem Jahr sollen die Tiere mit der rüsselartigen Nase in Rosengarten ankommen und heimisch werden“, freuen sich Wildparkchef Jochen Hanschel sowie Pia, Samia, Helene, Ruby und Carl. Gemeint sind damit natürlich die echten Nasenbären, denn auch das neue Gehege im Wildpark ist schon fast fertig.  Die Schüler der Grundschule Mitte werden eine ganz besondere Beziehung zu den Tieren aufbauen, soviel ist sicher. Denn schon jetzt haben sie den Weg eines Nasenbären nach Frankfurt aufgeschrieben.

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Unsere Pflegefachkräfte Julia Ziegert von der  Diakoniestation und Sandra Walter aus dem Hospiz haben heute erfolgreich ihre Zusatzqualifikation "Palliative Care" abgeschlossen. Damit sind weitere Mitarbeiterinnen für die besondere Pflege und Betreuung in der letzten Lebensphase qualifiziert worden. Herzlichen Glückwunsch!

 

Die Kirche geht in die Natur, so zumindest hätte das Motto für den Gottesdienst lauten können, der am 8. August im Wildpark in Rosengarten stattgefunden hat. So gut der Gottesdienst im Wildpark allerdings von den Beschäftigten der Gronenfelder Werkstätten auch vorbereitet war, etwas Aufregung gab es im Vorfeld am Freitag dennoch.

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Wir sind dankbar und überwältigt. Nach unserem kurzfristigen internen Spendenaufruf können wir jetzt nach nur 10 Tagen 3377,88 Euro an die Diakonie-Katastrophenhilfe überweisen. Gespendet haben sowohl viele Mitarbeiter, als auch von uns betreute Klienten, Kunden in unserem Café Luise und im Tante Emma Laden, aber auch die Wichern Diakonie selbst. Wir hoffen so, zumindest das wirtschaftliche Leid in den von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen etwas lindern zu können.

 
Über die Hospizarbeit in der Oderstadt informierten sich Guido Beermann (l.)(CDU; Minister für Infrastruktur und Landesplanung), sowie Daniel Rosentreter (m.) (CDU) am 29. Juli auf der Baustelle des neuen Hospizes, das derzeit in der Bergstraße entsteht.
Der Vorstand der Wichern Diakonie Kai Stähler (r.) erklärte ihnen die Wichtigkeit der Hospizarbeit in der Region, aber auch die besondere Funktionalität des Gebäudes.

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