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Demenz - wir müssen reden

Das ist das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages am 21.9.2020

Die Zahlen der Menschen, die von Demenz betroffen sind, steigen stetig und somit auch die Zahl der Angehörigen, die sich um demenziell veränderte Menschen kümmern.

Familien, die mit der Diagnose Demenz konfrontiert werden, stehen vor einem neuen Lebensabschnitt und geraten häufig in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen. Nicht nur der vertraute Mensch verändert sich, sondern auch das gesamte Umfeld. Es gibt viele offene Fragen. Betroffene erleben Ausgrenzung und Hilflosigkeit. Doch es gibt Antworten und es gibt vielfältige Möglichkeiten der Hilfe.

Eine erste Möglichkeit ist: ändern Sie doch mal den Blickwinkel:

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Quelle: Peter Gaymann; Demensch Postkartenkalender 2016 - www.demensch.gaymann.de

Die Wichern Pflegedienste betreuen seit knapp sechs Jahren vier Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenzerkrankung. In jeweils 9 Zimmern pro Wohnung leben die Bewohner in großfamilienähnlichen Strukturen zusammen.  Die Angehörigen gestalten das Leben in der Wohngemeinschaft aktiv mit und behalten die Verantwortung. Die Pflege und Betreuung erfolgt würdevoll, individuell, selbstbestimmt und bedürfnisorientiert.