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Inklusion durch Information

Leichte Sprache ist wichtig.


Leichte Sprache unterstützt die Teilhabe und ein gutes Sprach-Verstehen.

Als Erste haben Menschen mit Lern-Schwierigkeiten Leichte Sprache gefordert.

Denn sie wollten:

- sich informieren
- gute Entscheidungen treffen
- allein den richtigen Weg finden
- mehr Selbst-Bestimmung
- Gespräche führen
- beim Leben in der Gesellschaft mitmachen

16,8 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben.

Viele Gesetze schreiben Leichte Sprache vor.

Zum Beispiel:
- das Bundes-Teilhabe-Gesetz
- das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz


Informationen in Leichter Sprache.

Viele Texte haben lange Sätze, Fremd-Wörter und eine kleine Schrift.
Zum Beispiel Briefe von Ämtern oder Gesetze. Viele Menschen verstehen diese Texte nicht.
Denn Lesen und Schreiben sind schwierig für sie.

Was ist Leichte Sprache?

Texte in Leichter Sprache haben:

- einfache Wörter
- kurze Sätze
- und viele Bilder.

Das hilft vielen Menschen beim Verstehen.

Zum Beispiel:
- Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
- alten Menschen
- Kindern und Jugendlichen
- Menschen, die Deutsch noch lernen

Was bieten wir an.

Wir übersetzen, prüfen und gestalten Ihre Texte
in Leichte Sprache und einfache Sprache.

Wir erstellen zum Beispiel:

  • Schilder
  • Verträge und Briefe
  • Protokolle
  • Zeitungs-Artikel
  • Flyer und Hefte
  • Bedienungs-Anleitungen
  • Internet-Seiten

Unser Angebot richtet sich zum Beispiel an:
  • Ämter
  • Schulen
  • Freizeit-Treffs
  • Wohn-Einrichtungen und Pflege-Dienste
  • Krankenhäuser und Arzt-Praxen
  • Geschäfte und Unternehmen
  • Museen, Theater und Konzert-Häuser

Gefördert durch die Aktion Mensch 

 


Brauchen Sie einen Text in Leichter Sprache?
Sollen wir Ihren Text prüfen?
Wünschen Sie eine Schulung oder Beratung zum Thema?

Kontakt:
Koordinatorin: Mary Tiersch
Patholingusitin und Rehabilitationspädagogin
Luisenstraße 21-24 | 15230 Frankfurt (Oder)
Souterrain der weißen Villa (Raum 104)
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 0335 – 55 56 67 2

Weiterlesen: Büro für leichte Sprache

Bei schönem Wetter und wärmeren Temperaturen ist ab sofort wieder unsere Terrasse im Café Luise in der Luisenstraße 21-24 geöffnet und auch das leckere Eis von Eis Alex aus Golzow wartet als Kugel in der Waffel oder im Eisbecher auf Genießer. Nachdem die Corona-Regeln in vielen Bereichen weitgehend weggefallen sind, gilt das natürlich auch für unser Café. 3 G und eine Maskenpflicht besteht demnach ab sofort nicht mehr, natürlich können Sie diese freiwillig weiter nutzen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden während der Arbeit zum Schutz unserer Gäste und zum Eigenschutz jedoch vorerst weiter eine Maske tragen. Unser Café ist geöffnet von Montag bis Freitag von 9-17 Uhr.

Leider bestimmt der Ukrainekrieg auch weiterhin den Nachrichtenalltag. Familien und vor allem Frauen und Kinder müssen ihre Heimat verlassen und auch die Wichern Diakonie kümmert sich mittlerweile um mehrere Familien aus Sumy, wo sich unsere Partnerkita Nr. 34 befindet. Für diese und auch für die Mitarbeitenden, Beschäftigten, Bewohner und betreuten Menschen der Wichern Diakonie, aber auch für Frankfurter findet am nächsten Montag (28.03.) um 16.00 Uhr eine Friedensandacht in unsere Kapelle in der Luisenstraße 21-24 statt. Die Andacht wird mit Rücksicht auf unserer Gäste zweisprachig auf Deutsch und auf Ukrainisch stattfinden. Die Andacht und das gemeinsame Gebet stiften Momente der Besinnung. Die Worte unseres Seelsorgers Frank Gründler bieten Trost und ermöglichen es Kraft zu schöpfen in unruhigen Zeiten.

Was Jacqueline Eckardt als ehrenamtliche Kinderbeauftragte derzeit leistet, ist unwahrscheinlich. Auch wir danken herzlich für Ihren Einsatz für die Kinder, die derzeit aus ihrer Heimat flüchten mussten und sind froh, Ihr mit einigen Kisten mit Quetschis, kleinen Spielzeugen und Malheften helfen zu können. Nicht nur Mitarbeitende, sondern auch von der Wichern Diakonie betreute Menschen haben viel zu dieser Spendensammlung beigetragen.  Ihre prompte Reaktion hat uns sehr gefreut: "Ich habe gerade in die Beutel und Kisten geschaut und bin zutiefst beeindruckt und gerührt. Vielen, vielen Dank für die Spenden. Sie werden in gute Hände kommen, in Kinderhände!
Versprochen.
Danke für die Unterstützung und ein herzliches Dankeschön an alle die sich beteiligt haben!
Jacqueline Eckardt". 
Liebe Frau Eckardt, gern wieder!
Auch im vergangenen Jahr zeigten sich die Kunden von Heike Wegner aus der Löwenapotheke, Birgit Wolff und Heike Richter von der Kleist-Apotheke, Birgit Richter von der Storchenapotheke und Uta Dienwiebel von der Leopold-Apotheke spendabel. Restgelder beispielsweise oder auch mal ein kleiner Obolus für die Apothekenrundschau landen bei den fünf Frauen in einem extra Spendentopf, der nun schon seit einigen Jahre regelmäßig im Frühjahr an den Wildpark ausgeschüttet wird. Sehr zur Freude von Wildparkchef Jochen Hanschel, der sich bei den Kunden herzlich bedankt und ihnen aber auch den Damen weiteren Zuwachs im Wildpark ankündigt. "Mit dem Geld wollen wir ein Mäusehaus bauen", so der Wildparkleiter. Insgesamt stehen jetzt dafür stolze 1680 Euro mehr zur Verfügung. Im Wildpark ist der Zutritt ab sofort wieder ohne Impf- oder Testnachweis und somit für alle möglich. Die Erfassung der Kontaktdaten ist ebenfalls nicht mehr erforderlich. Gleichzeitig öffnet die Wildparkgastronomie „Kobel“ ab dem 4.3. unter der 3 G Regel und wieder regulär von Mittwoch bis Sonntag von 11-16 Uhr. Der Wildpark ist täglich von 9-16 Uhr geöffnet.
 

Am Tage in Gesellschaft und abends in den eigenen vier Wänden, das ist das Motto der Tagespflege der Wichern Pflegedienste gGmbH im Westkreuz in der Dr. Hedwig-Hahn-Straße 1a. Seit nunmehr fast 8 Jahren kümmern sich sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der früheren Roten Kaserne liebevoll um Menschen, die Pflege bedürfen, aber auch Wert auf Gesellschaft legen. So gehört eine morgendliche Zeitungsschau für die Senioren quasi zum Pflichtprogramm, denn schließlich wollen auch die älteren Frankfurter wissen, was in ihrer Heimatstadt los ist. Danach geht es oft auf einen Spaziergang durch das Viertel, wie etwa Wolfgang Krüger weiß. Er ist ehrenamtliche Mitarbeiter und freut sich selbst über Gesellschaft, kann dabei aber noch etwas Gutes tun. Seit vier Jahren kommt er einmal in der Woche in die Tagespflegeeinrichtung und die Entscheidung, ehrenamtlich zu helfen, war genau die Richtige, wie er lachend erzählt. Um den Alltag in der Tagespflege so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, steht jede Woche unter einem anderen Motto. "Besonders beliebt war dabei die Erinnerung an die eigene Schulzeit", so Einrichtungsleiterin Ute Barow. Gerade ist das Motto „Früchte des Herbstes“ aktuell. Eine Besonderheit der Wichern Tagespflege ist der eigene Fahrdienst. So kann ganz individuell auf die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen eingegangen werden. Einige der zu betreuenden Menschen möchten vielleicht noch mal ein Runde durch die Stadt fahren, andere wollen so schnell wie möglich da sein. Außerdem begegnen den Gästen der Tagespflege so immer vertraute Gesichter. Anmeldungen für die Tagespflege sind jederzeit möglich. Unter 0335/55566 gibt es für zukünftige Gäste und deren Angehörige erste Informationen.