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Tagespflege
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Ausgelagerte Arbeitsplätze

Teilhabe mitten im Arbeitsleben

Ein ausgelagerter Arbeits-Platz ist ein Arbeits-Platz außerhalb der Werkstatt.
Sie arbeiten dann zum Beispiel in einer Firma. Aber Sie bleiben Beschäftigte oder Beschäftigter der Werkstatt.
Das bedeutet:

  • Sie behalten alle Rechte aus der Werkstatt.
  • Sie haben weiter Ihren Werkstatt-Vertrag.
  • Sie bekommen weiter Ihr Werkstatt-Entgelt.
  • Eine Fachkraft aus der Werkstatt begleitet und unterstützt Sie.

So können Sie Erfahrungen auf dem allgemeinen Arbeits-Markt sammeln. Und Sie haben trotzdem die Sicherheit der Werkstatt.

 

Für wen sind ausgelagerte Arbeitsplätze?
Ein ausgelagerter Arbeitsplatz ist für Sie interessant, wenn:

  • Sie gerne in einer Firma arbeiten möchten.
  • Sie neue Aufgaben ausprobieren möchten.
  • Sie vielleicht ganz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten möchten.

 

Was erledigen wir für Sie?

  • Wir suchen gemeinsam mit Ihnen einen passenden Betrieb.
  • Wir begleiten Sie am Anfang direkt am Arbeitsplatz.
  • Wir sind auch später für Sie da, wenn Sie Fragen oder Probleme haben.
  • Wir stehen im Kontakt mit dem Betrieb.
  • Sie können jederzeit in die Werkstatt zurückkehren.

Wichtig: Auch wenn Sie noch nicht bei uns in der Werkstatt sind, können Sie sich für einen ausgelagerten Arbeitsplatz bei uns bewerben. Sie werden dann Beschäftigte oder Beschäftigter unserer Werkstatt, mit Arbeitsplatz in einer Firma.

 

Wie läuft das ab?

  • Wir beraten Sie zuerst ausführlich.
  • Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen: Passt ein ausgelagerter Arbeitsplatz zu Ihnen?
  • Wir suchen gemeinsam mit Ihnen einen passenden Betrieb.
  • Wir begleiten Sie am Anfang direkt am Arbeitsplatz.
  • Wir sind auch später für Sie da, wenn Sie Fragen oder Probleme haben.
  • Wir stehen im Kontakt mit dem Betrieb.
  • Sie können jederzeit in die Haupt-Werkstatt wechseln.

 

Wie kommen Sie zu uns?

  1. Kontakt aufnehmen Sie oder Ihre gesetzliche Betreuung melden sich bei uns.
  2. Beratungsgespräch Wir sprechen über Ihre Wünsche und Fähigkeiten. Wir erklären Ihnen alles zum ausgelagerten Arbeitsplatz.
  3. Eingangs-Verfahren Wenn Sie noch nicht in einer Werkstatt sind, durchlaufen Sie zuerst das Eingangs-Verfahren. So wird geprüft, welche Arbeit gut zu Ihnen passt.
  4. Antrag beim Kostenträger Für die Aufnahme in die Werkstatt braucht es einen Antrag. Der Antrag geht an Ihren Kostenträger. Das ist zum Beispiel das Sozialamt, die Agentur für Arbeit oder der Renten-Träger. Wir helfen Ihnen gerne beim Antrag.
  5. Passenden Betrieb finden Gemeinsam suchen wir einen Betrieb, der zu Ihnen passt. Zum Beispiel durch ein Praktikum.
  6. Start am ausgelagerten Arbeitsplatz Wenn alles passt, starten Sie am ausgelagerten Arbeitsplatz. Wir begleiten Sie dabei.

Kontakt

Beratung: (Werktags: 7:00-15:30 Uhr)
Telefon: 0152 288 603 89
Mail: beratung@gronenfelder-werkstaetten.de

Begleitender Dienst: Annett Waldow
Telefon: 0335 683 89 18 | Mobil: 0152 281 697 27
Mail: bd.waldow@gronenfelder-werkstaetten.de